Goodbye, my friend – Auf zu neuen Abenteuern

Irgendwann muss jeder mal gehen – auch eine altehrwürdige Nikon D80. Nachdem sie sich dank einer schweren und riskanten Operation wirklich wacker durch den Alltag und Urlaube geschlagen hat, wurde es dann doch allmählich Zeit, sich nach etwas Neuem umzusehen. Nicht etwa, weil der Verschluss wieder den Geist aufgegeben hat. Die Operation fand vor fast zwei Jahren statt, der Verschluss hat seitdem etwa 6.000 weitere Bilder durchgehalten und erfreut sich, soweit ich das beurteilen kann, bester Gesundheit. Allerdings habe ich ja in meiner Dussligkeit das AF-Modul abgeschraubt und seitdem immer mal wieder mit leicht verschobenem Fokus zu kämpfen. Auf Dauer macht das nicht so richtig Spaß. Außerdem war die D80 ja nun auch nicht mehr die jüngste und bei ISO-Zahlen jenseits der 400 eigentlich nur mittelmäßig zu gebrauchen. Also musste etwas Neues her – aber was?

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Abenteuer Analog – Teil 3c: Entwicklungsfehler (RTFM)

Auch wenn es sich in Teil 3b nicht so las: So richtig optimal lief es bei unseren Filmentwicklungen nie. Zwei Filme kamen in den Entwicklungstank und mindestens einer hatte hinterher irgendwelche komischen „Macken“. So ging es mir auch heute wieder, als ich wieder zwei Filme entwickelt habe. Was ist da los?!

Zugegeben, irgendwie sind die „misslungenen“ Versuche auch auf eine gewisse Weise interessant, sie haben ihren Reiz. Aber immer und bei jedem Film ist das nun auch nicht so das, was man sich so vorstellt. Eine Lösung muss her!

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Abenteuer Analog – Teil 3a: Schwarzweiß-Negativ-Entwicklung

Das Einspulen hatten wir gründlich geübt – Zeit für den Weg in die völlige Dunkelheit – Zeit für den Weg ins Bad! Einige nützliche Tutorials haben uns beim ersten Entwicklungs-Anlauf geholfen, andere Fragen blieben offen und ließen uns ganz einfach mal improvisieren.

Entsprechend unserem Fazit aus den Trocken-Übungen haben wir aufgepasst, dass der Filmanfang nicht mit in die Patrone gezogen wird. Die Vorbereitungen für das Einspulen konnten also bei Licht erledigt werden: drei Schnitte pro Film und die Sache war erledigt, einwandfrei! Weiter geht es nun in Dunkelheit.

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Abenteuer Analog – Teil 2: Film-Vorbereitung & Einspulen (Trocken-Übung)

Die Filme sind nun letztendlich eingelegt, also heißt es nun: Augen zu und durch – jetzt geht es richtig los! Auch wenn wir uns vorgenommen haben nicht die wichtigsten Fotos des Jahrhunderts auf unsere Testfilme zu bannen, kann es auch nicht schaden sich gründlich für die Entwicklung vorbereiten: Zeit für Trocken-Übungen!

Vor inzwischen einigen Jahren hatte ich mal bei eBay einen ganzen Karton abgelaufene Filme verschiedenster Art bestellt, bei den meisten handelte es sich wahrscheinlich um mir bis dahin unbekannte Drogerie- oder Discounter-Farbnegativfilme – also nichts, woran ich beim Fotografieren besonders viel Freude hatte (vor allem an den 12er oder 24er Filmen). Lange lagen sie nur herum, jetzt haben sie ihre Bestimmung gefunden: Filme, die eh niemand wirklich verwenden will, können ja auch mal bei Licht betrachtet werden.

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