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Montag, 22. Dezember 2014

Goodbye, my friend — Auf zu neuen Abenteuern

Irgend­wann muss jeder mal gehen — auch eine alt­ehr­wür­dige Nikon D80. Nach­dem sie sich dank einer schwe­ren und ris­kan­ten Ope­ra­tion wirk­lich wacker durch den All­tag und Urlaube geschla­gen hat, wurde es dann doch all­mäh­lich Zeit, sich nach etwas Neuem umzu­se­hen. Nicht etwa, weil der Ver­schluss wie­der den Geist auf­ge­ge­ben hat. Die Ope­ra­tion fand vor fast zwei Jah­ren statt, der Ver­schluss hat seit­dem etwa 6.000 wei­tere Bil­der durch­ge­hal­ten und erfreut sich, soweit ich das beur­tei­len kann, bes­ter Gesund­heit. Aller­dings habe ich ja in mei­ner Duss­lig­keit das AF-Modul abge­schraubt und seit­dem immer mal wie­der mit leicht ver­scho­be­nem Fokus zu kämp­fen. Auf Dauer macht das nicht so rich­tig Spaß. Außer­dem war die D80 ja nun auch nicht mehr die jüngste und bei ISO-Zahlen jen­seits der 400 eigent­lich nur mit­tel­mä­ßig zu gebrau­chen. Also musste etwas Neues her — aber was?

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Donnerstag, 8. Mai 2014

Abenteuer Analog — Teil 3c: Entwicklungsfehler (RTFM)

Mal ganz nett, auf Dauer aber doch ein störender Fehler bei der Entwicklung

Auch wenn es sich in Teil 3b nicht so las: So rich­tig opti­mal lief es bei unse­ren Film­ent­wick­lun­gen nie. Zwei Filme kamen in den Ent­wick­lungs­tank und min­des­tens einer hatte hin­ter­her irgend­wel­che komi­schen „Macken“. So ging es mir auch heute wie­der, als ich wie­der zwei Filme ent­wi­ckelt habe. Was ist da los?!

Zuge­ge­ben, irgend­wie sind die „miss­lun­ge­nen“ Ver­su­che auch auf eine gewisse Weise inter­es­sant, sie haben ihren Reiz. Aber immer und bei jedem Film ist das nun auch nicht so das, was man sich so vor­stellt. Eine Lösung muss her!

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Mittwoch, 7. Mai 2014

Abenteuer Analog — Teil 3b: Ein Zwischenruf

Verschmierter Film

In Teil 2 hat der Andreas ja sehr schön beschrie­ben, was beim Ein­spu­len alles schief­ge­hen kann. Nun, es schien meine Auf­gabe zu sein, diese Unzu­läng­lich­kei­ten aus­gie­big zu demons­trie­ren. Meine ers­ten selbst ent­wi­ckel­ten Nega­tive sahen lei­der nicht so son­der­lich brauch­bar aus…

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Montag, 21. April 2014

Abenteuer Analog — Teil 3a: Schwarzweiß-Negativ-Entwicklung

Der erste selbst entwickelte Film

Das Ein­spu­len hat­ten wir gründ­lich geübt — Zeit für den Weg in die völ­lige Dun­kel­heit — Zeit für den Weg ins Bad! Einige nütz­li­che Tuto­ri­als haben uns beim ers­ten Entwicklungs-Anlauf gehol­fen, andere Fra­gen blie­ben offen und lie­ßen uns ganz ein­fach mal impro­vi­sie­ren.

Ent­spre­chend unse­rem Fazit aus den Trocken-Übungen haben wir auf­ge­passt, dass der Fil­man­fang nicht mit in die Patrone gezo­gen wird. Die Vor­be­rei­tun­gen für das Ein­spu­len konn­ten also bei Licht erle­digt wer­den: drei Schnitte pro Film und die Sache war erle­digt, ein­wand­frei! Wei­ter geht es nun in Dun­kel­heit.

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Abenteuer Analog — Teil 2: Film-Vorbereitung & Einspulen (Trocken-Übung)

Wo ist der Anfang? Und welche Seite ist die richtige?

Die Filme sind nun letzt­end­lich ein­ge­legt, also heißt es nun: Augen zu und durch — jetzt geht es rich­tig los! Auch wenn wir uns vor­ge­nom­men haben nicht die wich­tigs­ten Fotos des Jahr­hun­derts auf unsere Test­filme zu ban­nen, kann es auch nicht scha­den sich gründ­lich für die Ent­wick­lung vor­be­rei­ten: Zeit für Trocken-Übungen!

Vor inzwi­schen eini­gen Jah­ren hatte ich mal bei eBay einen gan­zen Kar­ton abge­lau­fene Filme ver­schie­dens­ter Art bestellt, bei den meis­ten han­delte es sich wahr­schein­lich um mir bis dahin unbe­kannte Dro­ge­rie– oder Discounter-Farbnegativfilme — also nichts, woran ich beim Foto­gra­fie­ren beson­ders viel Freude hatte (vor allem an den 12er oder 24er Fil­men). Lange lagen sie nur herum, jetzt haben sie ihre Bestim­mung gefun­den: Filme, die eh nie­mand wirk­lich ver­wen­den will, kön­nen ja auch mal bei Licht betrach­tet wer­den.

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